Meldung vom 11.04.2017 11:03:38
Wallfahrt nach Marienweiher

Auch in diesem Jahr unternimmt die Pfarrgemeinde Neukenroth eine Wallfahrt zum über 40 Kilometer entfernten Wallfahrtsort Marienweiher, und zwar diesmal zum 36. Male. Der Termin ist am Samstag, 6. Mai, mit musikalischer Unterstützung durch den Musikverein Neukenroth.

Nach dem Wallfahrersegen um 4.15 Uhr durch Pfarrer Hans-Michael Dinkel startet die Wallfahrergemeinschaft um 4.30 Uhr an der Pfarrkirche St. Katharina in Neukenroth. Die Route führt über Reitsch, Glosberg, Friesen und Rosslach nach Zeyern, wo die erste Rast für etwa 30 Minuten eingelegt wird. Weiter geht es dann durch das Zeyerner Tal hoch nach Geuser. Weiter führt der Weg nach  Reichenbach und Presseck. Nach einer Mittagspause marschieren die Teilnehmer nach Grafengehaig, Neusorg und dann nach Marktleugast. In Marienweiher werden die Neukenrother von einem Wallfahrerseelsorger feierlich in die Basilika geführt.

Den Gottesdienst in Marienweiher bereichert die Singgruppe der Zechgemeinschaft Neukenroth. Am Kreuzweg um 17 Uhr beteiligen sich die Wallenfelser. Das Wallfahreramt ist dann um 18.30 Uhr. Auch ältere Teilnehmer haben die Möglichkeit, in Marienweiher am Gottesdienst teilzunehmen. Ab 14.30 Uhr steht beim Gasthaus Fillweber ein Bus bereit. Eine baldige Anmeldung ist dazu erforderlich. Anmeldungen nehmen für die Buswallfahrer (hin- und zurück) Alois Wachter ,Telefon 09265/5374, sowie für die Fußwallfahrer Hans Strohmer mit Heimfahrt, Telefon 09265/5020, entgegen.

 

Bericht vom 05.05.2015:
Vorbeter Josef Beetz für 25malige Teilnahme geehrt / 43 Kilometer bewältigt

Alljährlich ist es immer wieder eine große körperliche Herausforderung, aber auch ein inneres Erlebnis für die Pilger aus der Pfarrei  Neukenroth, die etwa 43 Kilometer lange Strecke zum Wallfahrtsort nach Marienweiher zu bewältigen. Nach dem Wallfahrersegen durch Pfarrer Hans-Michael Dinkel um 4.15 Uhr im Neukenrother Gotteshaus St. Katharina begab man sich mit dem Lied „Beim frühen Morgenlicht“, begleitet vom Musikverein Neukenroth, auf den beschwerlichen Weg nach Marienweiher. In Wolfersdorf, Reitsch und Glosberg schlossen sich noch etliche Gläubige an, sodass man am Zeyerner Wehr zusammen mit den Musikern 98 Wallfahrer zählte.

Nach einer kurzen Frühstückspause bei der Familie Herrmann zog man mit dem Marienlied „O himmlische Frau Königin“ durch das romantische Zeyerntal hinauf nach Geuser. Dort verweilte man kurz mit einem Gebet an der Marienkapelle, bevor der Weg über Reichenbach nach Presseck führte. In Marktleugast kamen noch die Buswallfahrer aus Neukenroth hinzu und auf den Stufen der Basilika empfing dann Wallfahrerseelsorger Pater Adrian die große Schar aus der Großgemeinde Stockheim.

Nach dem feierlichen Einzug mit Regionaldekan Dr. Josef Zerndl aus Bayreuth, Pater Adrian, Wallfahrerführer Ulrich Bernschneider, den Lektoren Monika Gratzke und Sibylle Horn sowie dem Träger des Wallfahrerbildes, Johannes Wachter, begann der feierliche Wallfahrergottesdienst. Regionaldekan Zerndl ging in seiner Predigt auf das Jahresmotto: „Hier bin ich, Herr, sende mich!, ein. Musikalisch wurde der zu Herzen gehende Gottesdienst von den Sängern des Volkstrachtenvereins Zechgemeinschaft Neukenroth mit den Liedern „O freudenvolle Stunde“, „Die kleine Bergkirche“, „Schwarze Madonna“ und „Abschied von Maria“ bereichert. Als Zwischengesang brachte Kantor Alexander Fröba das Wallfahrerlied, begleitet von Organist Jörg Schmidt, zu Gehör. Eine besondere Auszeichnung gab es für den langjährigen Vorbeter Josef Beetz, Pater Adrian überreichte dem Neukenrother die Ehrenurkunde für die 25. Wallfahrt nach Marienweiher.

Abschließend dankte Wallfahrerführer Bernschneider besonders den Begleitbusfahrern Hans Strohmer, Hans Thoma und Norbert Fleischmann, den Bildträgern und Lautsprecherträgern, den Vorbetern Sibylle Horn und Josef Beetz, den jungen Musikern vom Musikverein Neukenroth (Leitung Fabian Hempfling) sowie den Sängern der Zechgemeinschaft Neukenroth unter der Leitung von Alexander Fröba.  

 Marienweiher

Für Josef Beetz aus Neukenroth gab es eine Ehrenurkunde für seine 25malige Beteiligung nach Marienweiher. Rechts Wallfahrerseelsorger Pater Adrian.

Repros: Gerd Fleischmann

 Marienweiher

Der 43 Kilometer lange Weg von Neukenroth nach Marienweiher führte durch die maiengrünen Fluren. Die Aufnahme entstand in Reichenbach.     

Text und Bilder: Gerd Fleischmann



Bericht vom 22.04.2015:
Auch in diesem Jahr unternimmt die Pfarrgemeinde Neukenroth eine Wallfahrt zum über 40 Kilometer entfernten Wallfahrtsort Marienweiher, und zwar diesmal zum 34. Male. Der Termin ist am Samstag, 2. Mai, mit musikalischer Unterstützung durch den Musikverein Neukenroth.

Nach dem obligatorischen Wallfahrersegen um 4.15 Uhr durch Pfarrer Hans-Michael Dinkel startet die Wallfahrergemeinschaft um 4.30 Uhr an der Pfarrkirche St. Katharina in Neukenroth. Die Route führt über Reitsch, Glosberg, Friesen und Rosslach nach Zeyern, wo die erste Rast für etwa 30 Minuten eingelegt wird. Weiter geht es dann durch das Zeyerner Tal hoch nach Geuser. Weiter führt der Weg nach  Reichenbach und Presseck. Nach einer Mittagspause marschieren die Teilnehmer nach Grafengehaig, Neusorg und dann nach Marktleugast. In Marienweiher werden die Neukenrother von dem Wallfahrerseelsorger Pater Alard feierlich in die Basilika geführt.

Um 17.30 Uhr beginnt der Kreuzweg um die Basilika und um 18.30 Uhr findet der Wallfahrergottesdienst mit dem Regionaldekan Dr. Josef Zerndl aus Bayreuth statt. Der Gottesdienst wird musikalisch von der Zechgemeinschaft Neukenroth gestaltet. Die Eröffnung der Wallfahrersaison erfolgt mit der Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner.  

Wallfahrerführer und KAB-Ortsvorsitzender Ulrich Bernschneider bittet um rechtzeitige Anmeldung. Insbesondere geht es um die Heimfahrt mit einem Bus. Auch ältere Teilnehmer haben die Möglichkeit, in Marienweiher am Gottesdienst teilzunehmen. Ab 14.30 Uhr steht beim Gasthaus Fillweber ein Bus bereit. Auch in diesem Fall ist eine rechtzeitige Anmeldung erforderlich.   Anmeldungen nehmen für die Buswallfahrer Alois Wacher ,Telefon 09265/5374, sowie für die Fußwallfahrer Ulrich Bernschneider (Heimfahrt),   Telefon 09265/5402 entgegen.

Text: Gerd Fleischmann